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Festival-Homepage und Programm: www.filmpolska.de
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Über 80 Filme an 7 Locations in 8 Tagen in Berlin und Potsdam • Zwischen Arthaus und Kommerz Neues Polnisches Kino • Dokumentarfilme • Kurz- und Studentenfilme • Retrospektive Zebra Studio • Polish New Wave • Workshop • Diskussionen und Gäste • Ausstellung Filmtheater Hackesche Höfe • Neue Kant Kinos • Arsenal • Filmmuseum Potsdam • FSK am Oranienplatz • Club der polnischen Versager • Filmclub K18 Festivaleröffnung: Donnerstag, 23. April 2009, 19.00 Uhr im Filmtheater Hackesche Höfe Rosenthaler Straße 40/41, 10178 Berlin Eröffnungsfilme: Esterhazy (R: Izabela Plucińska) Rysa / Der Riss (R.: Michał Rosa) Die vierte Ausgabe von filmPOLSKA zeigt dem Berliner und Potsdamer Publikum viele interessante Facetten des polnischen Kinos mit fast vierzig Spiel- und Dokumentarfilmen und über vierzig Kurz- und Studentenfilmen. Neben neuesten Produktionen präsentiert das Festival zum einen internationale Koproduktionen, bei denen polnische Talente Regie führten (Małgorzata Szumowska, Darek Gajewski), und zum anderen internationale Filmprojekte mit polnischer Beteiligung unter der Regie weltweit anerkannter Größen (Peter Greenaway, Ken Loach, Jerzy Skolimowski). Auch der begabte Nachwuchs ist in diesem Jahr vertreten. Das Programm der Filmhochschule in Łódź und der Andrzej Wajda Master School of Film Directing wird diesmal durch eine Auswahl von Kurzfilmen der Filmhochschule in Katowice ergänzt. Das Special Polish New Wave würdigt Abwege und Abtrünnige der polnischen Filmgeschichte. Im Rahmen der Retrospektive werden die herausragendsten Produktionen des „Zebra Filmstudios” von Juliusz Machulski gezeigt. Das Festivalprogramm wird durch zahlreiche spannende Debüts des unabhängigen Kinos abgerundet. Wie ist das Neue Polnische Kino? Worin liegt seine Kraft? filmPOLSKA gibt jedem interessierten Zuschauer die Möglichkeit an acht Tagen, an sieben Spielstätten etwas für sich zu finden. Film ab! Festivalhighlights: Neues Polnisches Kino Rysa / Der Riss PL 2008, R/B: Michał Rosa, 87 min, OF engl. UT 33 Szenen aus dem Leben / 33 sceny z życia PL/D 2007, R/B: Małgorzata Szumowska, 96 Min, DF Boisko bezdomnych / The Offsiders PL 2008, R: Kasia Adamik, 126 min, OF engl. UT Lekcje Pana Kuki / Herrn Kukas Empfehlungen PL/A 2008, R/B: Dariusz Gajewski, 94 min, OF engl. UT Ogród Luizy / Louises Garten PL 2007, R: Maciej Wojtyszko, 87 min, OF engl. UT Polish New Wave Rysopis / Besondere Kennzeichen: Keine PL 1964, R/B: Jerzy Skolimowski, 78 min, OF engl. UT Na srebrnym Globie / Auf dem silbernen Planeten PL 1976/1987, R: Andrzej Żuławski, 155 min, OF engl. UT Na wylot / Durch und durch PL 1972, R/B: Grzegorz Królikiewicz, 70 min, OF engl. UT Sceny narciarskie... / Skiszenen mit Franz Klammer PL/A 1980, R/B: Bogdan Dziworski, 22 min, OF engl. UT Retrospektive Zebra Studio Dzień świra / The Day of the Wacko PL 2002, R/B: Marek Koterski, 93 min, OF engl. UT Dług / The Debt PL 1999, R/B: Krzysztof Krauze, 97 min, OF engl. UT Psy / Pigs PL 1992, R/B: Władysław Pasikowski, 104 min, OF engl. UT Weitere Spiel-, Kurz-, Dokumentar- und Studentenfilme im Programm www.filmpolska.de Beachten Sie bitte folgende Programmänderungen: am 23.04.2009 läuft um 20:00 Uhr in den Kant Kinos 4 Nächte mit Anna am 28.04.2009 läuft um 20:15 Uhr in den Kant Kinos Psy Ausstellung Am 22. Oktober 1908 fand die Premiere des ersten polnischen Spielfilms statt. Anlässlich dieses Jubiläums haben das Polnische Filminstitut in Warschau zusammen mit dem Museum für Kinematografie in Łódź die Ausstellung „100 Jahre polnischer Film“ vorbereitet. Die Ausstellung umfasst die bekanntesten Screenshots aus den besten und wichtigsten polnischen Filmen mit kurzen Beschreibungen und zusätzlichen Informationen. Im Rahmen des diesjährigen Festivals filmPOLSKA präsentiert das Polnische Institut Berlin die Freilichtausstellung „100 Jahre polnischer Film“ im James-Simon-Park in Berlin, entlang der Promenade am Spreeufer, gegenüber der Museumsinsel. Die Ausstellung besteht aus 17 von innen beleuchteten Würfeln und erinnert an eine Schifffahrt über den Ozean. All die Filme, die trotz historischer Widrigkeiten überdauerten, wurden sorgfältig in der Nationalen Filmothek archiviert und in der Internetdatenbank filmpolski.pl dokumentiert. Manchmal wurden anstelle von bekannten Filmen berühmter Regisseure auch weniger bekannte, jedoch nicht weniger wichtige Filme ausgewählt. Auf den alten Screenshots erscheinen die Gesichter der Schauspieler und zusammen mit ihnen die charakteristischen Landschaften und Gegenstände, welche mit ihrer Epoche unaufhaltsam im Nebel des Vergessens entschwinden. Doch nun leben sie wieder auf, wenn auch nur für einen Moment. 22.04.-03.05. James-Simon-Park/Burgstraße |

